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ECKES granini the best of fruit  
Nachhaltigkeit

NACHHALTIGKEIT > UNSERE VERANTWORTUNG FÜR PRODUKTE


Woran wir glauben

Wir möchten unseren Konsumenten mit unseren Säften, Nektaren und fruchthaltigen Getränken jeden Tag das Beste aus der Frucht für ein gesundes und genussvolles Leben geben. Dabei arbeiten wir mit großem Engagement, um unseren eigenen hohen Anspruch zu erfüllen – ob es um neue Produktkonzepte und Rezepturen, um Produktsicherheit und Qualität oder auch um die Einsparung von Verpackungsmaterial und die Möglichkeiten des Einsatzes alternativer Wertstoffe geht. So spielen bei der Entwicklung von neuen Produkten Nachhaltigkeitskriterien zunehmend eine wichtige Rolle.

Was wir bereits tun

1. Bei uns kommt nicht jede Frucht in die Flasche

An Produktqualität und -sicherheit legen wir schon seit jeher höchste Maßstäbe an. Dazu gehört auch, dass bei uns strenge Qualitätsstandards inklusive Spezifikationen zur GVO-Freiheit (gentechnisch veränderte Organismen) der Rohwaren gelten. Bei uns kommt eben nicht jede Frucht in die Flasche, sondern nur sorgfältig ausgewählte. Diese kaufen wir weltweit ein, setzen aber auch (wo es möglich ist) auf eine lokale Versorgung mit Rohstoffen – ein Beispiel dafür ist unser erfolgreiches Produktkonzept „Heimische Früchte“.

Was wir bereits tun

2. Leichter und nachhaltiger Verpackt

Auch bei unseren Verpackungen haben wir in den letzten Jahren unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten erhebliche Fortschritte erzielt: So wurden zwischen 2007 und 2012 bereits 70 % der Primärverpackungen auf FSC-zertifizierte (Forest Stewardship Council) Kartonverpackungsmaterialien umgestellt. Im gleichen Zeitraum konnten wir außerdem das Gewicht der PET-Verpackungen, ohne jegliche Qualitätsabstriche, um 15 % reduzieren.

Woran wir arbeiten

Unseren besonderen Fokus für die kommenden Jahre haben wir auf die weitere systematische Einsparung von Verpackungsmaterialien sowie die Eruierung der Einsatzmöglichkeiten von alternativen Verpackungswertstoffen gerichtet. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Verwendung von FSC-zertifizierten Kartonverpackungen von bislang 70 % (Stand: 2012) auf 100 % im Jahr 2014 (bei Primärverpackungen) bzw. 2016 (bei Sekundärverpackungen) zu erhöhen.

Gleichzeitig streben wir eine Fortsetzung der Reduktion des Gewichts von PET-Verpackungen um weitere 10 % bis 2020 an. In den Jahren 2007 bis 2012 haben wir hier bereits eine Verringerung von 15 % erzielt. Auch bei den Umverpackungen wollen wir das Gewicht reduzieren, und zwar um 20 % bis zum Jahr 2020. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Prüfung und der Einsatz von Recycling- oder biobasierten PET-Materialien. Bis 2020 soll der Anteil der alternativen Wertstoffe auf 25 % gesteigert werden.

Interview mit José Martí Cos

Interview mit José Martí Cos



 

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